Blieskastel

Barocke Residenzstadt mit viel Charme

Im Herzen der Biosphäre gelegen und mit der barocken Altstadt ist Blieskastel eine kleine Residenzstadt mit viel Charme und seit kurzem auch Slow Citta. Gräfin Marianne von der Leyen, die im 18. Jahrhundert in Blieskastel residierte, ist für diese zauberhafte Hinterlassenschaft verantwortlich. Hier kann man die Seele baumeln lassen und den Tag genießen.

Besonders anschaulich erleben die Besucher die barocke Kulisse Blieskastels bei einer Führung mit Gräfin Marianne von der Leyen. In historischem Gewand, zeigt eine Gästeführerin die imposanten Altstadtgassen. Mittelpunkt des barocken Kleinods ist der mit Platanen gesäumte Paradeplatz mit dem historischem Rathaus. Unweit davon liegt der alte Marktplatz mit dem Napoleonsbrunnen. Von hier aus kommt man durch die verwinkelte Pfarrgasse zur Schlossbergstraße mit den imposanten Hofratshäusern. Am oberen Ende der Straße steht das barocke Prunkstück Blieskastels, die Schlosskirche, die 1778 eingeweiht wurde. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Orangerie mit schönem Barockgarten. Wenige Minuten entfernt liegt das Wallfahrtskloster mit Heilig Kreuz Kapelle und Pieta. Über eine Treppe kommt man zurück in die Stadt. Hier lohnt der Besuch des Uhrenmuseums.

Das Wahrzeichen Blieskastels ist der rund 5.000 Jahre alte Gollenstein, der zu den ältesten Kulturdenkmälern in Deutschland zählt. Mit circa 7 m Höhe ist er der größte Menhir Mitteleuropas.

Am Würzbacher Weiher befand sich die Sommerresidenz derer von der Leyen. Von den einst prachtvollen Lustbauten sind noch der Annahof, ein ehemaliges Hofgut und der sogenannte Rote Bau erhalten. Zahlreiche Gasthöfe, Cafés und Hütten laden nach einem schönen Spaziergang um den Weiher zur Rast ein.

Mitten im Bliesgau im kleinen Örtchen Böckweiler steht die über 1.000 Jahre alte Stephanuskirche.

Ein echter Geheimtipp für Radler und Inline-Skater ist der Bliestal-Freizeitweg, der auf einer ehemaligen Bahntrasse quer durchs Bliestal führt. Die circa 17 km lange Strecke ist superflach und an der Strecke befinden sich zahlreiche Biergärten und Gaststätten. Richtung Norden kann man auf dem Glan-Blies-Weg nach Homburg bzw. nach Süden ins französische Sarreguemines weiterradeln.

Highlights in Blieskastel

Stephanuskirche

frei zugänglich / immer geöffnet

Eine "Dreikonchenkirche" aus dem 11. Jh., die wiederum auf den Fundamenten einer karolingischen Basilika aus dem 9. Jh. entstand.

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Gollenstein

frei zugänglich / immer geöffnet

Der Gollenstein ist ein aus der jüngeren Steinzeit stammender Monolith.

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Barocke Altstadt

frei zugänglich / immer geöffnet

Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt bildet mit ihren Gebäuden ein im Südwesten einzigartiges Barocksensemble.

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Barocke Schlosskirche

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Schlosskirche - ein barockes Schmuckstück

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