Die Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts folgt den Spuren der nahezu drei Millionen Menschen aus Polen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland aufgehalten haben.
Viele Orte, Gegenstände, Erzählungen und Dokumente erinnern bis heute
daran – Lebenszeichen. Mancherorts sind sie unsichtbar, verborgen,
vergessen, versteckt, verdrängt. Andernorts wurden und werden sie
ausgegraben, aufgearbeitet und gekennzeichnet.
Welche „Lebenszeichen“ gibt es heute noch in Lebach, Beckingen,
Völklingen oder Homburg? Im Fokus stehen Orte im heutigen
Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 17. November um 19 Uhr statt.