Bliessteig - Etappe 4 (Blieskastel - Kirkel)
Mittel
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Geologische Highlights / Kulturelle Highlights
Wegebeschaffenheit
Wegmarkierung
Wanderwegemarkierung Bliessteig
Diese Etappe beginnt zentral am Paradeplatz in Blieskastel, mitten in der barocken Altstadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Schlangenbrunnen, dem alten Rathaus und dem Blieskasteler Markt. Gleich zu Beginn führen über 200 Stufen hinauf zum ehemaligen Franziskanerkloster. Oben bieten sich ein weiter Blick über den Bliesgau sowie ein gepflegter Klostergarten und der benachbarte jüdische Friedhof.
Der Bliessteig verläuft anschließend durch lichte Wälder und vorbei an der Gollensteinhütte hinauf zum sagenumwobenen Gollenstein – einem der ältesten Menhire Mitteleuropas mit einer Höhe von knapp sieben Metern. Durch Lautzkirchen und weiter zum Totenköpfchen führt die Route ins Pferchtal, wo der Übergang in den dichten Kirkeler Wald beginnt. Während die ersten Etappen noch gekennzeichnet waren durch weite Ausblicke, sanfte Hügel und offene Wiesen, wandern Sie am Ende der vierten Etappe durch das Buntsandsteingebiet, vorbei an den ersten felsigen Abschnitten. Felsige Pfade, schattige Wege und eine angenehm kühle Waldatmosphäre prägen die letzten Kilometer dieser Etappe. Am Ende wartet ein charakteristisches Postkartenmotiv: die mittelalterliche Burg Kirkel mit Blick über die Baumwipfel. Eine Einkehr im Naturfreundehaus oder in der Burgschenke ist dort möglich.
Der Bliessteig wurde vom renommierten Wandermagazin 2025 als Deutschlands schönster Wanderweg in der Kategorie Mehrtagestouren ausgezeichnet.
Autorentipp
Wegbeschreibung
Ausrüstung
Sicherheitshinweise
Grundsätzlich sind das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.
Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich.
Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.
Bitte besonders beachten:
Vorsichtiges Begehen der angelegten Treppen im Wald (sie könnten durch Laubfall rutschig sein).
GEMEINSAM MIT RESPEKT
Freundlichkeit, Verständnis und Rücksichtnahme füreinander gilt als Grundsatz für die partnerschaftliche Nutzung unseres Naturraumes. Als Kodex gilt:
Bestehende Wege nutzen, Beschilderungen folgen und Wegesperrungen respektieren
Keine Spuren wie Müll oder Hundekot hinterlassen und den Weg schonend behandeln
Andere Nutzer von Wald und Flur respektieren
Rücksicht auf Tiere und Pflanzen nehmen
Im Voraus planen und das Tageslicht nutzen
HAFTUNGSHINWEIS:
Trotz der wiederholten Kontrolle und der gewissenhaften Ausarbeitung der Wegbeschreibungen übernimmt der Herausgeber keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben in der hier vorliegenden Beschreibung.
NUTZUNGSHINWEIS:
Liebe Wanderfreunde, die Wanderwege führen auch auf naturbelassenen Wegen entlang durch unberührte Naturschutzgebiete und Wälder. Die Natur zu erhalten und zu schützen ist uns ein wichtiges Anliegen.
Ebenso möchten wir auf die Risiken hinweisen und bitten Sie deshalb, auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben und vorhandene Felsköpfe aus Sicherheitsgründen nicht zu betreten. Des Weiteren weisen wir auf das Vorhandensein natürlicher Waldgefahren hin. Witterungsbedingt können manche Stellen auf dem Weg, aufgeweicht und rutschig sein und sind daher mit besonderer Vorsicht zu begehen. Festes Schuhwerk ist folglich auf allen Touren empfehlenswert, Trittsicherheit unabdingbar.
Die Nutzung der Wanderwege und Premiumwanderwege erfolgt auf eigene Gefahr.